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Esoterik

 

Der Lebenssinn
Sinn     Lebenszahlen     36/9     spirituelle Gesetze

Lebenswege oder der Aufstieg zum Gipfel

Die vollständige Lebenszahl bezeichnet rein mathematisch die besondere Energieformel, die dem individuellen Lebensweg zugrunde liegt. Dieser Weg fuhrt uns nicht einfach nur vorwärts; vielmehr führt er uns aufwärts auf den Berg, den wir erklimmen müssen. Die Endsumme unserer Lebenszahl (die Ziffern rechts vom Schrägstrich) steht für den Gipfel dieses Berges - für unseren Hauptlebenssinn. Um diesen Gipfel zu erreichen und unser persönliches Schicksal zu erfüllen, müssen wir durch die linken Ziffern hindurch - das heisst, durch die damit verbundenen Probleme und Energien - und diese zur Reife bringen.
Wenn wir unseren Lebensweg als Bergpfad betrachten, machen wir eine wichtige Entdeckung: Der Sinn unseres Lebens - unsere Bestimmung - offenbart sich uns nicht gerade leicht. Diese Feststellung, die ich im folgenden immer wieder nachdrücklich in Erinnerung bringen werde, besagt, dass das Leben, auch wenn es nicht durch unnötige Kämpfe erschwert wird, immer eine Reihe von Herausforderungen und Prüfungen für uns bereithält. Insbesondere auf dem Bergpfad der persönlichen Entwicklung, auf dem wir bemüht sind, unseren Lebenssinn zu erfüllen, sind wir in einen schöpferischen Kampf mit negativen oder unterentwickelten Neigungen verstrickt, die mit unserer Lebensbestimmung zusammenhängen. Einen Bergpfad hinaufzuklettern und an Höhe zu gewinnen, erfordert Mut, Engagement und Zielstrebigkeit. Wenn wir uns gut auf den Aufstieg vorbereitet haben, gestaltet er sich weniger schwierig, als wenn wir unvorbereitet sind; ein Aufstieg bleibt es aber trotzdem.
Wir beginnen nicht auf dem Gipfel mit dem Aufstieg; wir beginnen unten im Tal, und wahrend wir durch Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter hindurch aufsteigen, befinden wir uns in einer Zeit der Vorbereitung, der Initiation und des Trainings - wozu auch all die Herausforderungen gehören, durch die wir schliesslich unsere Schwächen erkennen und überwinden und uns unserer Stärken bewusst werden können. Diejenigen unter uns, die verzagen und den Mut verlieren, wenn sich das
Leben wie ein Aufstieg zum Gipfel darstellt, haben vergessen, dass es eine Herausforderung sein muss; die Anstrengung entfacht ein Feuer, das uns härtet und unseren Geist stählt.
Auf dem Lebensweg sind Abenteuer und Gefahren zu bestehen, gibt es Angenehmes und Schwieriges. Unser eigener Lebensweg mag uns zeitweilig klar und gerade erscheinen, um dann urplötzlich eine überraschende Wende zu nehmen. An bestimmten Punkten unserer Wanderschaft gabelt sich der Weg, und dann treffen wir Entscheidungen, die unser ganzes übriges Leben beeinflussen; entweder zwingen wir uns, weiter emporzuklettern, oder wir gehen lieber mühelos bergab, oder wir bleiben einfach, wo wir sind. Jeder Lebensweg hat seine Hürden, jede Hürde ist eine Lektion für uns, und jede Lektion führt weiter zum Gipfel des Berges, den zu erklimmen wir geboren sind. Unser Pfad mag bis weilen sehr beschwerlich sein, aber mit jedem Schritt, den wir höher klettern, wird die Aussicht besser.
Der Gipfel symbolisiert unsere Lebensbestimmung, und unsere Lebenszahl weist uns den Weg dorthin. Was wir mit unseren Möglichkeiten anfangen, bleibt uns allerdings weitgehend selbst überlassen. In welchem Masse wir unsere Möglichkeiten ausschöpfen, hängt davon ab, wie wir auf die Herausforderungen reagieren, die sich uns in den Weg stellen. Gelegentlich werden wir langsamer gehen oder stehenbleiben, um wieder zu Kräften zu kommen oder Mut zu sammeln zum Weiterklettern; manch einer wird den Aufstieg auch aus mangelndem Selbstvertrauen abbrechen. Es ist unser gutes Recht, uns selbständig zu entscheiden, aber der Spruch «lieber einmal richtig machen als immer wieder von vorn anfangen» dürfte auch auf das Leben zutreffen.
Wir können nicht vom Pfad aus in die Tiefe stürzen. Wohin wir auch treten, immer liegt er unter unseren Füssen. Er mag sich winden und Spitzkehren machen, aber er wird uns allmählich aufwärts führen, denn dazu sind wir aufgerufen, das ist die Richtung unserer evolutionären Wanderschaft.
Der bildliche Vergleich mit einem Bergpfad erleichtert uns die Lösung des alten Paradoxes, ob wir wirklich einen freien Willen haben oder ob unser Leben vorausbestimmt ist. Jeder bekommt bei seiner Geburt seinen eigenen inneren Berg mit, den er erklimmen muss und der die
Kräfte der Vorsehung widerspiegelt. Wie wir hinaufsteigen und wieviel Zeit wir uns dafür nehmen, liegt in unserem eigenen Ermessen und reflektiert somit die Macht des freien Willens. Mit anderen Worten: Es steht immer in unserer Macht, eine Wahl zu treffen und Disziplin, Verantwortungsgefühl und Engagement zu zeigen. Ein Lebensweg ist nur in dem Masse schwerer oder leichter, besser oder schlechter als ein anderer, in dem wir selbst ihn dazu machen.
Anderen zu helfen, die vor den gleichen oder ähnlichen Problemen stehen wie wir, sie zu unterstützen, zu lehren oder anzuleiten hilft uns, auf unserem eigenen Pfad voranzukommen. Unterbewusst wissen wir das; deshalb lehren wir oft, was wir am dringendsten selbst lernen müssen.
Wenn wir schliesslich den Gipfel unseres Berges erreicht haben, machen wir die wunderbare, verblüffende Entdeckung, dass die Wanderung damit noch gar nicht zu Ende ist. Wir sind nicht bloss hier, um unseren Lebenszweck zu erfüllen; wir sind hier, um darüber hinauszugehen. Das heisst, dass wir nach Erreichen des Gipfels weiter aufsteigen..

Die Bedeutung der Zahlen

Sich mit dem Lebenssinn-Programm vertraut zu machen erfordert ein wenig Zeit, wie jede neue Betrachtungsweise, weshalb wir langsam vorgehen wollen; wir beginnen mit einem Überblick über die Lebensfragen, mit den Grundzahlen als Hauptbestandteilen der Lebenszahl zusammenhängen.

In diesem Jahrhundert mögliche Lebenszahlen

 

Quellen:   - Eleonore Jacobi -   |   - Rodford Barrat -   |   - Dan Millmann - © bei den Autoren

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