10. Ernährung

Ein bewährtes Mittel der Mächtigen dieser Erde, um die Entwicklung der Menschheit zu hemmen und die Schwingung niedrig zu halten, ist die Ernährung. Je minderwertiger die Nahrung ist, umso niedriger ist die Schwingung und umso weniger Licht (hochschwingende Energie) nimmt der Mensch auf. Das Fleisch von Tieren, die unter Bedingungen gehalten, geschlachtet und verarbeitet werden, die man gerne als
„unmenschlich“ bezeichnet, bringt sehr niedrige Schwingung in das Energiefeld des Menschen und hält ihn sinnbildlich „am Boden“. Die Aussage, nur wenig oder nur Bio-Fleisch zu essen, hält als Ausrede nicht stand. Neben zahlreichen anderen Manipulationsmethoden ist dies einer der großen Bremser in der Bewusstseinsbildung. Dass dies überhaupt möglich ist, beruht auf nur zwei Glaubenssätzen:
 

Mentale Beschreibung

Gefühl

Emotion

Tiere haben keinen Wert.

Geringschätzung

Ohnmacht

Ich bin von allem getrennt.

Getrenntheit

Existenzangst

 

Im Einheitsbewusstsein ist dies nun nicht mehr möglich!
 

Mentale Beschreibung

Gefühl

Emotion

Alles ist Eins!

Einheit

Allumfassende Liebe

 

Jeder kann die Wirksamkeit der Transformationsarbeit überprüfen, indem man sich mit dem kollektiven Bewusstseinsfeld der Menschheit auf der Erde, zuerst dem Zweig derer, die in der 3. Dimension verbleiben, und dann mit dem jeweiligen Glaubenssatz verbindet und feststellt, ob dieser angesprochen werden kann, oder ob er nicht vorhanden ist. Danach erfolgt die Wahrnehmungsübung für den Zweig derer, die in die 5. Dimension aufsteigen möchten. Dabei sind die Unterschiede der beiden Bewusstseinszweige gut feststellbar – schon alleine die Grundschwingung des kollektiven Bewusstseinszweiges der „Aufsteiger“ ist deutlich höher.
Unser Bewusstsein besteht natürlich nicht nur aus den hier angeführten Wesenszügen. Zahlreiche andere Glaubenssätze wurden davon abgeleitet und die vielen Prägungen/Erfahrungen des Einzelnen haben ebenso ihren Teil dazu beigetragen, dass die Welt des Einzelnen und unsere gemeinsame Welt so ist, wie sie ist. Mit dieser Transformationsarbeit sind nun die Voraussetzungen für den Aufstieg geschaffen – dies entlässt aber noch niemanden aus der Eigenverantwortung, seine Glaubensstrukturen weiterhin selbst zu hinterfragen und all jene Bereiche, die sich in seinem Außen als Spiegelbild seines Inneren zeigen und nicht den Prinzipien der Liebe entsprechen, zu transformieren. Jeder ist aufgefordert, seine Schwingung und sein Bewusstsein weiterzuentwickeln. Der Aufstieg funktioniert wie bei einem Heißluftballon, der einen Sandsack nach dem anderen abwirft, um an Höhe zu gewinnen. Wir sind gefordert, alles in uns, das nicht der neuen Zeit – den Grundprinzipien der Liebe – entspricht, zu transformieren. Jede Transformation erhöht die Schwingung und bringt uns dem Ziel des Aufstiegs näher! Je früher der Einzelne bereit ist, sein gesamtes Sein zu überdenken und sich neu auszurichten, umso früher wird die nötige Reife für die volle Entfaltung der Schöpfermacht erreicht.
Wir werden die nächsten Jahre damit beschäftigt sein, uns und Mutter Erde vollständig von den Altlasten zu befreien und in unsere Aufgabe als Schöpfergötter hineinzuwachsen. Man könnte dies auch als den Feinschliff eines Diamanten bezeichnen – die Grundstruktur ist durch die Bewusstseinstransformation geschaffen. Bis der reine Kristall des kollektiven Schöpfergottes Menschheit in seiner schönsten Form vollständig ausgeformt ist, werden zwar noch einige Jahre vergehen, doch die Arbeit daran wird uns größtmögliche Freude bereiten und uns allen Erfüllung bringen.

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Quelle: Christoph Fasching - Botschafter des Lichts

 

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