Transformation im persönlichen Bewusstseinsfeld

Bis Ende Oktober werden viele in den neuen Bewusstseinszweig, der für 5D vorbereitet ist, eintreten und eine für alle deutlich wahrnehmbare Wesensveränderung durchleben. Für den Einzelnen besteht die Möglichkeit, diesen Prozess abzukürzen und die Transformation in seinem eigenen Bewusstseinsfeld bereits jetzt vorzunehmen. Die Veränderung wird sofort deutlich wahrnehmbar sein – zu bedenken ist jedoch, dass das kollektive Bewusstsein weiterhin in geringem Maß Einfluss haben wird, solange der Einzelne noch nicht vollständig in den neuen kollektiven Bewusstseinszweig eingetreten ist. Diese Arbeit können ganze Gruppen gemeinsam durchführen, sofern sich alle dazu bereit fühlen. Dadurch wird nicht nur die einzelne Wesenheit schon jetzt auf 5D ausgerichtet, auch die gemeinsame Arbeit bei der Neuausrichtung der Strukturen in der Heimatregion wird deutlich erleichtert. Hier eine bewährte Technik:
• Als Vorbereitung ist eine Meditation wichtig! Diese Arbeit muss völlig entspannt aus der Mitte heraus erfolgen! Es ist sehr empfehlenswert, seinen höchsten geistigen Führer als Unterstützung für diesen Prozess einzuladen und um Mithilfe zu bitten. Eine weitere Person oder eine Gruppe als Hilfestellung kann ebenso von Vorteil sein.
• Entscheidend ist, dass man vollständig davon überzeugt ist, diese Transformation auch wirklich durchführen zu wollen. Sofern ein Zweifel auftritt, sollte der Vorgang unterbrochen und der Zweifel genauer betrachtet werden.

• Im nächsten Schritt spricht man laut oder leise folgenden Satz: „Ich verbinde mich mit meinem persönlichen Bewusstseinsfeld.“

• Der jeweilige zur Transformation vorgesehene Glaubenssatz sowie das Gefühl und die Emotion müssen direkt angesprochen, sprich beim Namen genannt werden: „Ich verbinde mich mit dem Glaubenssatz (...) und mit dem damit in Verbindung stehenden Gefühl (...) und der damit verbundenen Emotion (...) und nehme all dies mit meinem Körper und meinem gesamten Sein wahr.“
• Nun ist es wichtig, ganz tief in den Glaubenssatz, das Gefühl und die Emotion einzusteigen und alles ganz intensiv wahrzunehmen! Angesichts der niedrig schwingenden Emotionen ist dies eine Herausforderung.
• Dann bittet man die violetten Flammen um Transformation: „Ich bitte die violetten Flammen, diesen Glaubenssatz samt dem zugehörigen Gefühl und der in Verbindung stehenden Emotion aus meinem gesamten Sein herauszulösen und in Licht und Liebe und zum höchsten Wohle aller zu transformieren.“
• Dieser Vorgang kann einige Sekunden dauern und zu durchaus heftigen Reaktionen im Körper führen. Sowie sich alles wieder beruhigt hat, ist die Transformation abgeschlossen und der Glaubenssatz aus dem System gelöscht.
• Dies ist aber erst die halbe Arbeit, denn die Glaubenssätze sollten ja ersetzt und nicht einfach nur gelöscht werden. Dazu gehört natürlich auch wieder das Gefühl und die Emotion, sonst sind sie nicht vollständig und nicht schöpferisch wirksam!
• Ist der neue Glaubenssatz definiert, kann dieser ins persönliche Bewusstseinsfeld integriert werden. Dazu steigt man in den neuen Glaubenssatz ein – das geht wie folgt: „Ich integriere jetzt in mein persönliches Bewusstseinsfeld einen neuen Glaubenssatz. Dazu verbinde ich mich jetzt mit dem Glaubenssatz (...) und mit dem damit in Verbindung stehenden Gefühl (...) und der damit verbundenen Emotion (...)und nehme all dies mit meinem Körper und meinem gesamten Sein wahr.“ Jetzt ist es wichtig, diesen Glaubenssatz wieder ganz intensiv wahrzunehmen – ganz tief einzusteigen und das Gefühl und die Emotion sehr deutlich zu fühlen. In das System integriert wird der Satz wie folgt: „Ich integriere diesen neuen Glaubenssatz jetzt dauerhaft in mein persönliches Bewusstseinsfeld.“
Ob die Arbeit erfolgreich war ist leicht zu überprüfen, indem man sich mit seinem Bewusstseinsfeld erneut verbindet und den „alten“ Glaubenssatz anspricht – sofern er nicht mehr wahrnehmbar ist, wurde er wie beabsichtigt gelöscht. Wichtig zu wissen ist, dass jeder, trotz Arbeit im eigenen Bewusstseinsfeld, mit dem kollektiven 3D-Bewusstsein verbunden ist und dort die Glaubenssätze immer noch gespeichert sind – daher wird es möglich sein, den „alten“ Glaubenssatz immer noch geringfügig wahrzunehmen. Dieser verschwindet erst vollständig mit dem Wechsel in den neuen kollektiven Bewusstseinszeig der Aufsteiger. Auf die gleiche Art kann auch festgestellt werden, ob der neue Glaubenssatz vorhanden und dadurch bereits schöpferisch wirksam ist.

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Quelle: Christoph Fasching - Botschafter des Lichts

 

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