Ein besonders bemerkenswerter, zusätzlicher Aspekt
in der Zeit des Wandels:

Es ist von größter Bedeutung, dass den Kindern klar dargelegt wird, dass diese alte Welt derzeit noch nach völlig unnötig komplexen Systemen funktioniert, die dazu geführt haben, dass die Menschen vergessen haben, dass sie letztlich alle aus der einen Quelle entsprungen sind und dass dadurch so viele Dinge entstanden sind, die dem Einheitsgedanken nicht entsprechen. Das Ziel ist, den Kindern auch klarzumachen, dass sie die Möglichkeit haben, die alte Welt zu verändern – zu transformieren. Sie haben die Macht, die Transformation durch die Geisteskraft eines Schöpfers, der sie sind, durchzuführen und sie werden intuitiv wissen, was zu tun ist!
Das neue Leben und das neue Lernen entsprechen nicht mehr den Gesetzen, wie es derzeit noch gelebt wird. Es besteht aus den neuen Aufgaben, die auf die Kinder zukommen und diese Aufgaben bestehen darin, diese Welt zu verändern – sie zu vereinfachen. Das bedeutet, dass sie dazu aufgerufen sind, zu experimentieren, um das zu erfahren, was sie brauchen, um diese Welt verändern zu können.

Die Grundelemente eines Entwicklungs-Freiraums:

Die Lehrer sind nicht die Erwachsenen, sondern die Erfahrung im Umgang mit den Elementen und den Wesenheiten aus der Natur und aus höheren Ebenen, zu denen die Kinder noch einen intuitiven Zugang haben.
• Klassisch geschult werden hier nur die Erwachsenen im richtigen Umgang mit Kindern, damit auch sie in der Lage sind, ihre Kinder bestmöglich in ihrer wahrhaftigen Entwicklung zu unterstützen.
• Gelernt wird so gut wie alles in freier Natur – das Ausmaß an Fläche unberührter Natur ist daher von größter Bedeutung, um dort die Wesenheiten der Natur vorfinden zu können. Das Lernen in geschlossenen Räumlichkeiten spielt eine untergeordnete Rolle!
• Kinder verschiedenen Alters lernen in dieser, für alles offene Experimentier-Zone miteinander und voneinander. Um etwas Neues zu erfinden muss man nicht unbedingt jahrelang systemkonform studiert haben, sondern lediglich die Freiheit besitzen, seinen Geist auf etwas zu konzentrierten, das vom Gewohnten abweicht!
• Es gibt keine Zeitpläne und keinen Lehrplan – nur ein sich ständig erweiterndes
Angebot, aus dem jedes Kind frei wählen kann, aber nicht muss!
• Die Experimentier-Zone darf nicht als riesiger Spielplatz missverstanden werden, wo jede Menge, von Erwachsenen vorbereitetes Spielzeug zur Verfügung steht, um die Langeweile zu vertreiben. Sondern es geht um einen für alle Entwicklungsstufen geeigneten, geschützten und überwiegend naturbelassenen Raum, in dem spielerisch erfahren werden kann, wie das Leben in allen seinen Facetten wirklich funktioniert. Das Ziel ist, darüber zu einem vollständigen, wahrhaftigen Weltbild zu gelangen, das sich vom illusorischen Trugbild der Erwachsenen und auch von dem der von der Gesellschaft bereits gemaßregelten größeren Kinder grundlegend unterscheidet und daher eine Vielzahl neuer, revolutionärer Lösungen ermöglicht.
• In dicht besiedelten Regionen wird es mehrere Entwicklungs-Freiräume geben und die Kinder können frei wählen, welchen dieser Bereiche sie aufsuchen und können auch jederzeit wechseln. Eine zahlenmäßige Beschränkung darf es nicht geben – die Freiräume sollten laufend erweitert und neue erschlossen werden.
• Die Entwicklungs-Freiräume sind für alle Kinder zu jeder Zeit frei zugänglich – Betreuungspersonal ist immer vor Ort!
• Die Kinder werden auch in die Versorgung aller, mit allem, was sie brauchen, eingebunden und auch hier wird ihre Experimentierfreudigkeit gefördert und neue Lösungen gefunden und sofort integriert. Das Leben in einer Gemeinschaft erfordert immer den Beitrag aller, damit diese Gemeinschaft funktioniert. Somit ist dieser Aspekt ein sehr entscheidender, denn nur die Gemeinschaft hat die
Kraft, alles zu bewältigen, was auf der Erde an Aufgaben zu erfüllen ist. Alles, was neu errichtet/erschaffen werden soll, erfolgt unter voller Einbindung der Kinder, denn nur dann, wenn sie es selbst (mit)erschaffen haben, wird es ihnen voll und ganz dienlich sein.
• Die Betreuer brauchen die Kinder nicht zu motivieren – ihre Motivation ist voll und ganz dann vorhanden, wenn ihnen klar gemacht wurde, warum sie hier sind. Die Aufgabe der Erwachsenen ist, dafür zu sorgen, dass die Kinder ihr Potential erkennen und dass sie verstehen, weshalb sie sich genau dieses Leben ausgesucht haben. Sie kommen mit aller schöpferischen Kraft und wenn die Kraft freigesetzt wurde, dann ist alles möglich.
• Das Betreuungspersonal muss sich der Bedeutung der Kinder im vollen Ausmaß bewusst und in der Lage sein, sich selbst zurückzunehmen und nur als Coach zu fungieren, wenn es von den Kindern um etwas gefragt wird. Ganz besonders gut geeignet für diese Aufgabe sind unsere Senioren – sie verfügen über reichlich Erfahrung im Umgang mit den Kindern und bringen auch die nötige Geduld auf. Die Kinder profitieren von ihrer Lebenserfahrung und ihrer Weisheit. Eine der wesentlichen Aufgaben des Betreuungspersonals ist, die Kinder zu beobachten und sie gegebenenfalls bei ihrer Entwicklung zu unterstützen. Das übergeordnete Ziel ist, von den Kindern zu lernen und die gewonnenen Erkenntnisse allen Menschen zur Verfügung zu stellen!
• Die einzigen Regeln und Gesetze, die hier gelten, sind die 7 kosmischen Prinzipien, die unantastbare Göttlichkeit in jedem Einzelnen und die höchste Achtung des freien Willens!

Und wenn Kinder keine Kinder mehr sind und trotzdem lernen möchten, so werden sie hierher zurückkehren und von ihren eigenen Kindern lernen.

Erinnere Dich, auch Du bist ein Kind dieser Erde!
 

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Quelle: Christoph Fasching - Botschafter des Lichts

 

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