Was hat das mit dem 21. Dezember 2012 zu tun?

Dieses Datum ist seit der Entschlüsselung des Maya-Kalenders bekannt. Dieser veranschaulicht zahlreiche kürzere und längere Zyklen, die jeweils einer gewissen Zeitqualität unterliegen. Die veranschaulichten Zeitepochen zeigen die Entwicklungen im menschlichen Bewusstsein und wie die Menschheit sich als Ganzes weiterentwickelt hat. Die Mayas haben bereits klar und deutlich dargelegt, dass die Entwicklung des Menschen zu diesem Zeitpunkt durch die Wiederanbindung an die kosmische Zeit eine Veränderung erfahren wird und wir dadurch in die Lage versetzt werden, unsere Entwicklung in einer höheren Ebene fortzusetzen. Zeit ist nichts Lineares, sondern eine Energieform mit einer bestimmten Qualität – und die Zeit der Getrenntheit im Bewusstsein geht jetzt zu Ende. Die Mayas haben somit das Ende der Zeit vorhergesagt und nicht das Ende der Welt!
Mit dieser höheren Ebene, auf der wir unsere Entwicklung fortsetzen können, ist der Aufstieg in die 5. Dimension gemeint – die Dimension der Liebe. Eine Bewusstseinsebene, auf der das Ego keinen Platz mehr hat und wo sich der Einzelne nicht mehr von allen anderen als getrennt betrachtet, sondern sich als wichtiger Bestandteil eines großen, miteinander untrennbar verwobenen Gefüges empfindet. Man spricht vom Einheitsbewusstsein – der Einheit mit allem was ist. Somit empfindet sich jeder nicht nur mit allen Menschen verbunden, sondern mit allem Leben und dazu gehören sämtliche grobstofflichen und feinstofflichen Wesenheiten.
Jeder wird sich seiner göttlichen Abstammung wieder bewusst und nimmt seine schöpferischen Kräfte und seinen schöpferischen Auftrag an. Die gesammelte Weisheit aus sämtlichen bisherigen Leben ist allen Menschen in dieser Ebene zugänglich und es gibt ein selbstverständliches übergeordnetes Ziel und das ist „das höchste Wohl allen Lebens“. Dieser Bewusstseinszustand hat natürlich gravierende Auswirkungen auf das Denken und Handeln des Einzelnen und noch viel mehr auf die Art und Weise, wie wir Menschen zusammenleben und wie wir uns gegenüber allen anderen Lebewesen, der Natur und dem Planeten verhalten.
Wir erleben derzeit die Phase des absoluten Endes einer Zivilisation, die nichts dafür getan hat, dass ihre Existenz von Nachhaltigkeit geprägt ist. Wir sind am Ende eines langen Zyklus angelangt und daher ist es an der Zeit, einen völlig neuen Weg einzuschlagen. Am 21. Dezember 2012 endet die Epoche der Getrenntheit und wir betreten eine neue Erfahrungsebene. 

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Quelle: Christoph Fasching - Botschafter des Lichts

 

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