2012

 

 

 

 

 

Wenn ein Mensch leidet, dann ist es immer ein Zeichen von Mangel.

Das Leid, das die Menschen oftmals ertragen müssen ist ein Teil des Entwicklungsprozesses, indem sie sich befinden. Wenn ein Mensch leidet, dann ist es immer ein Zeichen von Mangel – Mangel an Selbstvertrauen, Mangel an Glaube an sich selbst, ein Mangel an Vertrauen in Gott und das Leben und ein Mangel an Liebe – Liebe zu Gott und damit Liebe zu sich selbst. All die Leidensgeschichten der Menschheit sind auf diese ursprünglichen Mangelerscheinungen zurückzuführen. Es geht in der höchsten Ausprägung immer um den Mangel an Liebe und dadurch wird dieses Leid erst überhaupt möglich. Die Menschen leiden deshalb, weil sie durch den Schmerz aufgefordert werden, an ihrem Leben etwas grundlegend zu ändern. Diese Änderung hat mit den zuvor genannten Mangelerscheinungen zu tun – indem der Mensch diesen Mangel auffüllt, so entsteht sofort ein ganz anderes Bewusstsein, aus dem sich sehr viel Entwicklungspotential ableiten lässt. Kann der Mensch sich gedanklich aus diesem Mangel befreien, so befreit er sich automatisch aus allen anderen Abhängigkeiten, die ihm Leid zufügen. Denn ist die Liebe im entsprechenden Ausmaß vorhanden, so ist Leid nicht möglich! Das ist die Grundbotschaft an alle Menschen, die heute unter irgend einer Erscheinung leiden. Das kann ein anderer Mensch sein, der dieses Leid verursacht, oder es war ein Unfall oder eine Krankheit, die dieses Leid verursacht hat. Leid kann durch Liebe geheilt werden, doch ist es nicht immer die Liebe der anderen, das man einfordern kann, um sich zu heilen – es ist die Liebe zu sich selbst, das in erster Linie das Leid verhindert bzw. reduziert und langsam ein Prozess einsetzen kann, der das Leid ausheilt.
 

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Quelle: Christoph Fasching - Botschafter des Lichts

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