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Übung Nummer 21/ Das goldene Dreieck

Mache den gewohnten Einstieg in deine Innenwelt in angenehmer, gerader Sitz-, Steh-, oder Liegeposition und atme tief in dich hinein. Dann spüre einen weiteren Punkt in dir auf, wo du normalerweise niedere Emotionen bzw. Angst empfindest. Lokalisiere die Stelle, die dir am passendsten erscheint, und konzentriere dich voll und ganz darauf. Wenn momentan sogar noch eine Emotion dort eingesperrt ist, entlasse sie, indem du dich öffnest, ausdehnst. Gehe dem so lange nach, wie nötig.

Weiters lege eine Art Leine oder Lichtschnur von deinem Herzen oder dem Punkt, wo du deinen göttlichen Funken am besten wahrnehmen kannst an die Stelle deiner niederen Emotionen. Konzentriere dich auf die Verbindung, ganz innig. Wenn du nichts siehst, erdenke dir die Aktion, und sie geschieht, denn du bist Meister/in über deinen Körper. Spürst du, wie dein göttliches Licht aus deinem Herzen in die Gegend deiner Emotionen fließt, wie es diesen Bereich flutet? Gib dich dem Prozess mit all deinen Zellen hin. So lange, wie es angenehm ist.

Als nächstes möchte ich mit dir den Anker setzen. Er hat die Form eines Dreiecks. Dieses Dreieck besteht aus einem Punkt in deinem Herzen, dem Punkt deiner Emotionen (im Solarplexus, in der Mitte deines Körpers unter den Rippen). Spüre diese Verbindung, diese Lichtverbindung der beiden Punkte, sie stellen die eine Seite des Dreiecks dar. Der dritte Punkt befindet sich außerhalb von dir, er kann sich in Form einer Person, einer Situation oder auch in Form der Welt darstellen. Schau, welcher Eindruck   zu   dir   kommt.   Dann   lege   von   deinen   innerlichen   Punkten   eine   Lichtschnur   zu   diesem   „äußerlichen“   Punkt,   und   spüre,   wie   sich  der  Kreislauf   schließt.   Erlebe,   wie diese göttliche Verbindung durch dich und mit dir dein Außen erhellt und erinnert daran, dass dieser göttliche Funke in allem enthalten ist. Danach löse dich von der äußeren Situation oder Person ganz bewusst und gehe mit der Energie in dein Herz – ganz für dich allein(s).

Spüre nach, so lange du das möchtest!

Diesen Anker, den wir nun in Form eines Dreiecks gesetzt haben, möchte ich, dass du dir aufzeichnest oder in eine Form bringst, die du als Erinnerung immer bei dir hast. Vielleicht möchtest du bei einem Schmied ein schönes Dreieck gestalten lassen, dass du um den Hals tragen möchtest oder als Schlüsselanhänger, etc. Oder möchtest du ein Bild malen, dass du dir zu Hause aufhängst? Lasse deiner Phantasie freien Raum, und das richtige für dich wird zu dir kommen.
Für mich symbolisiert das Dreieck sehr viel in einem. Es ist die Vereinigung der Gegensätze, der These, der Antithese und der Synthese. Die Seiten der Pyramiden bestehen aus Dreiecken, die übrigens eine größere Rolle spielen, als sich die meisten noch bewusst sind, usw. Beschäftige dich im täglichen
Leben mit der Dreieinigkeit, und du wirst erstaunliche Ergebnisse bekommen.
Du hast intensive Arbeit geleistet heute. Ich möchte dich bitten, die Übungen nun nachwirken zu lassen. Mache eine Pause, gönne dir Momente des Nichtstuns, entspanne dich einfach. Auch das gehört   zu   einem   ausgeglichenen   Leben   dazu.   Wir   „sehen“   uns   zum   nächsten   Kapitel   16   oder   auch  schon früher, wenn du Lust hast. Denn vergiss nicht: Wir sind immer verbunden, in jedem Moment, und wenn du Kontakt aufnehmen willst zu mir oder deiner Seele oder wem auch immer, steht dir das frei!
 

Die eigene Göttlichkeit anerkennen     Übung Nummer 20

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Quelle EE Metatron und Michael durch Ingrid Sarah Haunsberger www.herzenslicht.eu   /   Quantenheilung

 

Numerologie:

Einführung

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