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Die Liebe und die heilige Partnerschaft

Auch in den Partnerschaften geht es mehr und mehr um die Einheit – der Herzen. Vorbei sind Beziehungen, in denen es reicht, dass man irgendjemanden an der Seite hat, statt jemanden, den man liebt, weil man sich selbst bereits zu lieben gelernt hat. So finden Herzenspartner zusammen. Denn es gibt viele Arten von Liebe, davon auch eine heilige Partnerschaft. Die wenigsten Partnerschaften basieren heute auf der bedingungslosen Öffnung, wodurch diese möglich wird. Doch gerade in der neuen Zeit, in der wir schon zum Teil sind oder bald eintreten werden, gibt es eine wunderbare Chance, ebenbürtige Verbindungen zu leben, in der Mann und Frau sich ganz und gar vereinigen können. Diese Möglichkeit besteht dann, wenn beide zu 100 Prozent bereit sind, sich zu öffnen, und in die Verbindung hineinzugehen. Damit man dieses Vertrauen aufbringen kann, ist die Selbstfindung und Klärung der eigenen Themen nötig, denn nur, wenn der Mensch ganz in seiner Göttlichkeit angekommen ist, kann er auch eine göttliche Partnerschaft leben. Du bist mit der Arbeit an dir selbst, die du durch dieses Buch tust, am besten Weg, deine eigene Heiligkeit, also Ganzheit wiederzuentdecken und somit hast du auch gute Chancen, deinen Seelenpartner zu treffen oder dich mit ihm oder ihr noch tiefgehender zu vereinen!
Jesus Christus und Maria Magdalena lebten so eine tiefe Verbindung. Sie öffneten ihr Herz voll und ganz füreinander, nachdem sie ihren Weg der Selbstfindung bereits zurückgelegt hatten, und diese Wiederbegegnung   des   „verlorenen“   zweiten   Teils   kein   Muss,   sondern   ein   absolutes   Geschenk   dar- stellte. Denn jeder der beiden hätte genauso gut ohne den anderen ein glückliches Leben können, da er erkannt hatte, dass die Ganzheit in ihm wohnte und einfach gelebt werden durfte – gleichgültig mit wem oder auch ohne jemanden an der Seite.
Trotzdem oder gerade deshalb bedeutete es für die beiden ein außerordentliches Glück, dass sie zueinander geführt wurden, und auch die Bereitschaft hatten, sich aufeinander einzulassen. Bedingungslose Liebe und Hingabe bildeten das Fundament für ein starkes Vertrauen, das die beiden für- einander spürten. So, wie sie sich selbst und somit dem Leben, das sie selbst kreierten, vertrauten, galt dies auch für ihre Verbindung.
Sie näherten sich langsam einander an, denn die Energie war so stark, dass sie die Öffnung behutsam und sachte vollzogen. Es gab außerdem keine Eile, weil sie beide spürten, dass sie ewig Zeit hätten, um sich zu lieben. Es war ein Kennen und Erkennen auf allen Ebenen, da sie sich ja bereits aus einer anderen Sphäre – der Seelenebene kannten. Es gab also keine Zweifel, ob der andere der Richtige sein konnte. Es war einfach die Liebe da, um gelebt zu werden.
Als sie nach einiger Zeit sehr nahe beieinander waren, begannen sie auch, sich körperlich an den an- deren zu verschenken. Sie lebten die heilige Sexualität, die mit der alten Sexualität nicht sehr viel zu tun hat. Es ging nicht darum, sich nur körperlich zu befriedigen oder Kinder zu zeugen, sondern da- rum, einen alchemistischen Prozess in Gang zu setzen. Die menschlichen Energien wurden vermischt mit den göttlichen, immer stärker passierte diese Öffnung, was dazu führte, dass beide irgendwann die volle Göttlichkeit leben konnten. So wurden die Wunder, die sie beide (!) vollbrachten erst möglich, da die Kraft, die durch ihren sexuellen Energieaufbau erzeugt wurde, alle Grenzen der Materie sprengte.
Der Sinn einer heiligen Partnerschaft ist also die eigene Heiligkeit, Ganzheit mit aller Seelenkraft zu teilen und immer wieder zu erneuern bzw. zu steigern. Gott und Göttin erschaffen ihr eigenes Liebesuniversum, das im Stande ist, die eigene Welt auf eine neue Basis zu stellen.
Um die eigene Ganzheit voll zu integrieren, geht es darum, den eigenen inneren Mann oder die innere Frau willkommen zu heißen bzw. zu heilen. Wenn du also als Frau geboren bist, ist dieser innere Teil ein Mann, als Mann geboren, ist dies umgekehrt. Ich lade dich nun also ein, die Vereinigung deines inneren Partners zu vollziehen. Denn er/ sie ist die Basis für eine Begegnung mit deinem Partner/ deiner Partnerin in der äußeren Welt. Und auch, wenn dies nicht primär dein Ziel sein sollte, sondern deine innere Fülle und Harmonie, darf es dich bereits mit Freude erfüllen, dass es auf jeden Fall eine Partnerin oder einen Partner für dich gibt, mit dem du alles leben kannst, was Glückseligkeit und Zufriedenheit für dich bedeutet.
 

Übung Nummer 24

Übersicht/ Kapitel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 Nachwort

Quelle EE Metatron und Michael durch Ingrid Sarah Haunsberger www.herzenslicht.eu

 

Numerologie:

Einführung

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