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Ein Kreislauf schließt sich

Alles Leben bewegt sich in Kreisläufen. In unseren menschlichen Augen hat es jedoch einen Anfang und ein Ende zu geben. In Wahrheit wird jedoch immer die Ganzheit abgebildet und in eine begrenzte Form gebracht. Was wir sehen ist, dass wir irgendwann begonnen haben, messen dies mit unseren althergebrachten Instrumenten der Zeit, und glauben, unsere lineare Zeitmessung ist die einzige Wahrheit, die es gibt.
Hast   du   schon   einmal   den   Satz   gehört:   „Zeit   ist   eine   Illusion?“   Wenn   nicht,   kannst   du   etwas   damit  anfangen? Bereits Albert Einstein hat vor ca. 50 Jahren in seiner Relativitätstheorie diese Feststellung gemacht. Dieser Ausspruch wurde jedoch lange und von vielen eher als mentaler Ausrutscher angesehen. Heute erkennen jedoch immer mehr Physiker, dass das Genie Recht behalten hat. Denn wir leben nicht wie viele annehmen, in einer dreidimensionalen Welt, sondern in einer vierdimensionalen, wobei die Zeit die vierte Dimension darstellt. Es gibt dementsprechend in unserer Welt kein Raum-Zeit-Objekt ohne Vorher, Jetzt und Nachher. Doch in den Naturwissenschaften spiegelt sich diese Annahme, mit der wir unser Leben planen, nicht. Demensprechend gehen die Wissenschaftler immer mehr von einem statischen Universum aus, in dem jeder Moment gleiche Gültigkeit besitzt. Die lineare Zeit ist für uns praktischerweise eine wichtige Orientierung, ohne die unser Gehirn momentan noch verloren wäre. Denn das Gehirn will immer einordnen. Das ist seine Struktur. Synapsennetze zum Einordnen von Eindrücken. So sieht es momentan aus.
Fakt ist jedoch, dass sich unser Gehirn und unser ganzer Körper immer mehr verändert. Wir sind mit- ten in einem Evolutionsprozess, der sich insbesondere die letzten 20 Jahre enorm beschleunigt hat. Sieh dich mal um. In deinem Umfeld. Wer steckt alles mitten in einer Veränderung? Und du selbst ja auch, oder? So sieht es auch auf dem Rest des Planeten aus. Manche scheinen noch nicht so viel da- von mitzubekommen, manche eine ganze Menge.
Das hat mit dem menschlichen Gehirn zu tun. Es ist immer fähig, so viel wahrzunehmen, wie viel es verarbeiten kann. Wenn wir dies v.a. aus unserem Verstand heraus tun. Dann ist das lineare Denken an erster Stelle, wir ordnen, bewerten, kategorisieren. Wenn wir an dessen Stelle den Autopiloten Herz eingeschalten haben, ist viel mehr und anderes Denken möglich, denn es bedeutet integratives Denken, das nichts ausschließen muss, das alles so stehen lassen kann, wie es sich zeigt – ganz ohne Bewertungsschema. Wir binden uns dann nicht mehr an die gängigen Muster der Systeme in uns.
„Ich  mache  das  so,  wie  ich  es  gelernt  habe  oder  wie  es  immer  war.“  Solche  oder  so  ähnliche  Leitsätze 
verlieren dann immer mehr an Gültigkeit. Denn wir leben im Moment, wo wir – wie du hoffentlich schon verinnerlicht hast – immer jemand anderer sind.
Manchmal wollen wir einfach nur spielen. An nichts denken. Und diese Momente sind von einer gro- ßen Chance geprägt. Wir steigen aus dem Alltag aus, aus den Gedanken, und lassen alle Vorstellungen los. Diese Augenblicke sind sehr wertvoll, und wir sollten immer darauf achten, wann sie zu uns kommen möchten.
 

Übung Nummer   14   15

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Quelle EE Metatron und Michael durch Ingrid Sarah Haunsberger www.herzenslicht.eu

 

Numerologie:

Einführung

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Die Ebenen     Lebensnummer     Lebensweg     Lebenssinn

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