Anwendung des 7. kosmischen Prinzips: „Geschlechtlichkeit“

Der Erschaffungsprozess erfolgt im ersten Schritt über unsere schöpferischen Gedanken/Vorstellungen/Bilder/Beschreibungen. Der Rahmen unserer neuen Welt ist allgemeingültig formuliert – erst durch seine Anwendungen/Umsetzung im Detail wird die neue Schöpfung in der Region konkret. Es bedarf klarer und eindeutiger Gedanken/Vorstellungen/Bilder/Beschreibungen, die bis ins Detail ausgeführt sind. Diese Bilder entstehen zuerst vor unserem geistigen Auge und dort können wir an ihnen arbeiten, bis diese genau so aussehen, wie wir sie in der Realität vorfinden möchten. Um die Details den Mitschöpfern mitzuteilen gibt es mehrere Möglichkeiten wie z.B.:

• Ausführliche schriftliche Beschreibung

• Zeichnungen

• Gemeinsame Meditation

Bei der gemeinsamen Meditation über das Thema entstehen zusätzliche, ergänzende Bilder mit wertvollen Details, die man dann einzeln oder gemeinsam in

Worte fassen kann.

Damit die Schöpfung auch tatsächlich vollzogen werden kann, muss der Gedanke „männlich“ – eben die zuvor genannten Gedanken, Vorstellungen, Bilder, Beschreibungen – mit dem Gefühl „weiblich“ verbunden werden. Somit ist es wichtig, dass wir nicht nur unsere Vorstellungskraft bemühen, um die unzähligen Details unserer neuen Welt zu beschreiben, sondern wir müssen es auch fühlen und die Gefühle benennen, die wir in diesem Moment fühlen werden, wenn all dies unsere Realität geworden ist.

Schöpfung funktioniert vom Prinzip her sehr einfach – verbinde Deine klaren, eindeutigen Vorstellungen, von dem, was Du erschaffen möchtest mit Deinen Gefühlen, die Du haben wirst, wenn Deine Schöpfung Realität geworden ist und schon kann´s losgehen. Wichtig ist, dass Du mit Deinem nächsten Gedanken Deine Schöpfung nicht schon wieder veränderst oder durch Zweifel den Schöpfungsprozess unterbrichst! Gemeinsame Schöpfung funktioniert genau gleich, nur mit dem Unterschied, dass die schöpferischen Kräfte gebündelt und dadurch um ein Vielfaches verstärkt werden.

Es versteht sich von selbst, dass die Grundlage Deiner Schöpfung die Liebe ist und dass Du mit Deiner Schöpfung stets positive Gefühle verbindest. Das Schöne an unserer neuen Welt: es bedarf keiner Einstimmigkeit bzw. keiner demokratischen Abstimmung für welche Detailvariante der Schöpfungen sich die Mehrheit entscheidet, sondern unsere neue Welt ist die Summe aller unserer einzelnen und gemeinsamen Schöpfungen – alles ist möglich!
 

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Quelle: Christoph Fasching - Botschafter des Lichts

 

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